Tragrollen, Belastung kennt manchmal keine Grenzen

Tragrollen, auch Förderrollen genannt, sind heute ein wichtiger Bestandteil von industriellen Arbeitsabläufen und technischen Prozessen sowie natürlich auch in der Fördertechnik im Allgemeinen. Tragrollen (doh-jennes.de/tragrollen.php) sind Teil eines Förderbandes, das zum Transport von Gütern und Materialien eingesetzt wird. Neben den Tragrollen besteht ein Förderband in der Regel aus einer Tragkonstruktion sowie einer Spann-, Umlenk- und Abwurfstation.

Die Tragrollen können an die jeweilige Belastung und auch spezielle Anforderungen angepasst werden, so gibt es zum Beispiel auch Tragrollen, die über einen ein- oder beidseitigen Antrieb verfügen und auch solche, die eine lenkende oder stützende Funktion haben. Für den Transport von besonders schweren Gütern werden auch spezielle Schwerlasttragrollen eingesetzt. Schwerlasttragrollen werden auch in der Automobilindustrie häufig eingesetzt, wo sie nicht selten auch Belastungen von bis zu 4000 Kilogramm standhalten müssen. Die Tragrollen verfügen dann auch über eine andere Länge und einen größeren Durchmesser, um den speziellen Anforderungen gerecht zu werden.

Tragrollen gibt es aus verschiedenen Materialien, so zum Beispiel aus Stahl und auch aus Kunststoff – in der Regel sind sie jedoch unabhängig davon immer mit einer Beschichtung versehen. Tragrollen können zur Beförderung von Stückgütern wie zum Beispiel Paletten, Kisten und Säcken eingesetzt werden, zum Transport von Schüttgütern wie Steinkohle, Erz, Salz usw. oder aber es handelt sich um allgemeines Fördergut. Der Vorteil von Förderbändern ist, dass sie bei einem geringen Energieaufwand dennoch äußerst effektiv arbeiten und eine sehr gute, zuverlässige Betriebssicherheit aufweisen. Auch bei den Förderbändern gibt es unterschiedliche Modelle, die sich in der Regel hauptsächlich durch die Art des Antriebs voneinander unterscheiden.